Presseartikel

Frust im Weimarer Land: Muss der ländliche Raum allein für die Energiewende herhalten?

Laura Wahl (Bündnis 90/Die Grünen), die Sprecherin für Verkehr, Umwelt, Energie, Naturschutz, Frauen-, Gleichstellungs- und Queerpolitik, erklärte ebenfalls, dass im ländlichen Raum eher die notwendigen Flächen für die Erneuerbaren Energien vorhanden seien. Allerdings gebe es auch Beispiele für die Errichtung von Windenergieanlagen in der Stadt, sagte sie mit Verweis auf den Erfurter Stadtteil Töttleben.

Darüber hinaus solle die Energiewende kein finanzieller Nachteil für die Gemeinden werden, die rot-rot-grüne Koalition erarbeite dafür momentan ein Windenergiebeteiligungsgesetz, berichtete sie. „Für ländliche Räume ist der Umstieg auf ein dezentrales, klimaneutrales Energiesystem eine Chance. Es gibt gute Beispiele von Bioenergiedörfern, die dank dem frühzeitigen Ausbau von Erneuerbaren von der fossilen Energiepreiskrise kaum betroffen sind. Erneuerbare sorgen für langfristig stabile Strompreise.“

➡️ Zum TA-Artikel vom 27.04.2023 …


Bild: congerdesign | pixabay

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